Kranzhorn – Mal wieder.

Zwei Kaiser

Willkommen zu einem der faulsten Bergtage aller Zeiten. Bei mittelprächtigem Wetter, aber sonst nichts zu tun, entschied ich mich relativ spät, noch loszuziehen. Und auf der Autobahn schien mir mein eigentliches Ziel (Kramsach) dann noch so weit weg. Da bin ich dann rausgefahren und zum Kranzhornparkplatz am Erlerberg (nicht dem an der Autobahn!).

Ich hatte mir vorgestellt, zum Pastaukopf zu gehen, aber ich hatte natürlich keine ordentliche Karte dabei und der Datenempfang am Erlerberg, der mir Open Street Map eröffnet hätte, war leider auch nicht ganz so toll. Weil der Weg zum Pastaukopf aber auf jeden Fall eher kurz sein würde, hatte ich eine neue Idee: Erstmal zum Kranzhorn, wo der Empfang unter Garantie besser sein würde, dann, jetzt mit Karte ausgestattet, „hintenrum“ wieder runter und noch zum Pastaukopf hoch.

Klang gut. Aber als ich oben am Kranzhorn stand, war es stürmisch und kalt und irgendwie insgesamt unwirtlich. Und die Idee, nochmal dasselbe raufzulaufen, um wieder im Wind zu stehen, wirkte nicht mehr so glänzend. Also habe ich es dabei bewenden lassen. Und mir eingeredet, dass sich der Pastaukopf bestimmt auch viel besser für eine Schneeschuhtour eignen dürfte. Allerdings ging mir später auf, dass die Zufahrt auf der Almstraße im Winter nicht so ganz ohne sein dürfte. Aber da saß ich zum Glück schon wieder im Auto und konnte mich nicht mehr umentscheiden…

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