Ascherjoch (Semmelkopf) – Ein schneller Snack-Berg

Kommt es mir nur so vor, oder ist dieser Sommer voll von (Wochenend-)Tagen, in denen es laut Wetterbericht „im Laufe des Nachmittags“ regnen oder gewittern soll? Das wirkt sich natürlich auf die Tourenplanung aus – kurze Strecken und kurze Anfahrtswege (und frühes Aufstehen, seufz) sind so zu bevorzugen.

ThierseetalSo traf es erneut das Ascherjoch, auch bekannt als Semmelkopf, am Ursprungpass, das ich sowohl im Sommer als auch im Winter schon einmal besucht hatte. Diesmal wollte ich – mehr oder weniger – den Weg aus dem vorletzten Winter wiederholen, quasi um mal zu vergleichen. Das Ascherjoch ist an sich jetzt nichts so besonderes – ein mäßig hoher, breiter Bergrücken mit frustrierend undefiniertem Gipfelpunkt. Die Aussicht kann allerdings toll sein, und im Winter hatte ich echt Glück mit dem Wetter – da war es quasi magisch.

Ganz so toll war es diesmal nicht unbedingt – die Fernsicht scheiterte am Dunst, die sportliche Leistung an den schwülen Wetterverhältnissen. Aber es ist trotzdem eine nette kleine Tour – und eine durchaus überlegenswerte Alternative zum weitaus stärker bevölkerten Trainsjoch gegenüber. Wobei man durchaus auch beide Gipfel in einer Tour kombinieren kann, wenn man es nicht gerade eilig hat.

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