Roßkopf (Spitzing) – Noch ein Sprint am Abend


Nach Sonnenuntergang

Ich verstehe nicht, warum ich immer dann in Staus gerate, wenn ich eine konkrete Frist habe, zu der ich oben auf dem Berg sein muss – sprich, wenn ich auf dem Weg zu einem Sonnenuntergang bin. Vermutlich, weil ich damit mehr oder weniger in die Rush Hour gerate? Aber wie früh ist dann die Rush Hour im Voralpenland?! Arbeiten die alle nur bis drei?

Jedenfalls: Das führte mal wieder dazu, dass ich mich ganz schön beeilen musste, als ich über die Grünseealm zum Roßkopf hinauf wollte. Die andere Sache bei meinen Sonnenuntergangstouren ist nämlich, dass sie überdurchschnittlich oft an der Ostseite des Bergs hinaufführen. Folglich hat man „alles verloren“, wenn man zu spät ankommt, denn unterwegs sieht man eh nichts mehr von der Sonne.

Am Roßkopf hatte ich tatsächlich nur noch ein paar Minuten am Gipfel, bevor die Sonne unterging; die waren dafür aber besonders beeindruckend, da über den Flachland (und bis zum Sutten hinein) eine geschlossene Wolkendecke lag. In Kombination sah das schon sehr beeindruckend aus.

Insgesamt kann ich den Roßkopf für Sonnenuntergänge aber sehr empfehlen. Die Sonne versinkt sehr malerisch hinter dem Risserkogel (je nach Datum natürlich), und der Abstieg über den Fahrweg durchs Skigebiet ist so simpel und schnell, dass ich nicht mal meine Stirmlampe gebraucht habe.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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