Heuberg (Samerberg) – Verlockende Variationen


Unterinntal vom Wildbarren bis zum Farrenpoint

Es gibt gute Gründe, den Heuberg von Samerberg (von Duft oder, wie in meinem konkreten Fall, vom Waldparkplatz aus) zu besteigen, wenn man nicht viel Zeit hat: Von Norden aus gesehen ist es einer der ersten Berge, man ist also schnell da. Und der Weg ist auch recht kurz, man ist also schnell oben.

Die Nachteile dabei: Zur Einkehr an der Daffnerwaldalm reicht es eher nicht mehr. Und, vor allem: Am Gipfel hat man dann eigentlich noch zwei lohnende Ziele direkt nebenan, die Wasserwand und den Kitzstein. Verdammt, wenn man dafür dann keine Zeit hat!

So ging es mir auf meiner zweiten Vormittagstour in diesem Jahr; nachmittags musste ich wieder bei der Arbeit sein… Schweren Herzens habe ich daher sogar darauf verzichtet, wenigstens noch die Wasserwand rauf- und runter zu hechten. Ich muss allerdings zugeben, dass der unerbittliche Föhn oben am exponierten Heuberggipfel mir die Entscheidung etwas leichter gemacht hat. Im Wald war es dann schon etwas kuscheliger.

Zumal ich mir im Abstieg zumindest den kleinen Umweg über die Mailach-Lichtung gegönnt habe – eine sehr schöne Alternative zum „Normalweg“, viel weniger ausgewaschen. Nur an einer Stelle steht man an einem steilen Abbruch, ähem, etwas „im Wald“; da könnte mal jemand zehn Meter neuen Weg drum herum bauen…

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