Grubhörndl – Die Rache der Flugameisen


Gföllhörndl

Oh Mann, ich liege sieben Blog-Einträge im Rückstand! So kann das nicht weitergehen. Also: Zeit, ein bisschen aufzuholen. Heute: das Grubhörndl. Das steht bei Lofer und ist tatsächlich von der Loferer Alm aus relativ schnell bestiegen. Ich hatte irgendwie nicht akribisch genug auf die Wanderkarte geguckt und deswegen nicht verstanden, dass man bis zur Loferer Alm mit dem Auto fahren kann. Dementsprechend habe ich erstens die Bergeinsamkeit auf dem Grubhörndl unterschätzt und bin zweitens auf dem eher umständlichen Weg ab der Seilbahn-Station über die Gföllbräu-Alm gegangen.

Beides war aber kein Problem: Der so etwas längere Weg zum Gipfel war auch der weitaus lohnendere; und eine längere Gipfelrast verbot sich ohnehin von selbst, da schon wieder Geschwader von Flugameisen angriffen. Die waren an diesen Tagen wirklich eine Plage.

Der Abstieg über das Skigebiet der Loferer Alm war dann, naja, eigentlich ganz angenehm, aber natürlich längst nicht so urwüchsig-wild wie der Anstieg.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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