Hanneburger – Die Nebel-Saga geht weiter


Nebel am Gipfel

Ernsthaft, mit dem Nebel ist es jetzt mal gut dieses Jahr. Am Hanneburger war es schon wieder so weit.

(Auf meinen Wanderkarten steht „Haneburger“, aber die Beschilderung vor Ort lautete durchgehend „Hanneburger“.)

Morgens im Voldertal sah es noch ganz gut aus. Zwar zogen Wolken um den Hanneburger und seine Nachbarn herum, aber den Gipfel konnte man noch gut sehen – im Gegensatz zum Glungezer gegenüber, den von vornherein im Nebel steckte.

Ich war also aus Erfahrung ein bisschen skeptisch, aber da ich keinen Plan B hatte (und ja doch schon ein ganzes Stück gefahren war), habe ich trotzdem den Aufstieg in Angriff genommen. Und der Aufstieg ist wirklich schön: erst durch den Wald, dann an den Almen vorbei in eine riesige Alm-/Wiesenfläche und zuletzt ein bisschen zwischen Felsen hindurch.

Aber spätestens an der Markissalm war klar, dass ich wieder im Nebel stecken würde. Und so kam es dann auch. Während meiner eher kurzen Gipfelrast lockerte es wenigstens in Richtung Süden etwas auf, aber nach Norden hatte ich unveränderlich eine Panoramasicht von ziemlich genau zehn Metern.

Na gut, dann muss ich nächstes Mal wohl nochmal hin – oder zumindest auf einen der Nachbarn des Hanneburger…

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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