Wendelstein – Kann man mal machen


Ziel kommt in Sicht

Gut, wer sich dafür entscheidet, zum Wendelstein raufzulaufen, der weiß in der Regel, was ihn erwartet. Ich werde mich also nicht beschweren über die Massen an wenig an die alpine Umgebung angepasst gekleideten Menschen, die mich, meinen Rucksack und meinen Schweiß verständnislos betrachtet haben und mir am Gipfelweg vor den Füßen rumstanden. Und auch, dass die klare Suppe im SB-Restaurant des Wendelsteinhauses meinen Natriumbedarf für Wochen gedeckt hat – geschenkt. (Gibt es eigentlich auch einen Glutamatbedarf? Der wäre jedenfalls auch erstmal gedeckt.)

Nee, bei solchen Touren geht es um das schnelle (hust, je nach Kondition) Rauf und das komfortable Wieder-Runter mit der Seilbahn. Der Trick ist, früh loszugehen, so dass einem nicht ständig Leute entgegenkommen, denen man ausweichen muss. Denn auch nicht ganz einsichtigen Gründen wandern irgendwie immer noch mehr Leute runter als rauf. Haben mehr Leute eine schlechte Kondition als schlechte Knie?

Äh, ja. Jedenfalls war ich mal wieder auf dem Wendelstein. Kann man mal machen.

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