Schafkopf – Ein Anfang ist gemacht


Reschbergwiesen

Der Schafkopf bei Farchant hatte sich vor einigen Jahren als sehr gut geeignet erwiesen für die erste „Sommer“-Tour des Jahres. Er ist recht niedrig, der Weg ist einfach, und damals zumindest war er fast schneefrei. Also los, das zweite Aprilwochenende ist statistisch gesehen das, in dem die Sommersaison für mich anfängt.

Diesmal lag ein bisschen mehr Schnee, und es war da, wo kein Schnee lag, auch ein bisschen matschiger als vor ein paar Jahren. Aber im Großen und Ganzen hat der Schafkopf sich als würdiger Auftakt erwiesen.

Im Anstieg bin ich auf dem „Normalweg“ – soll heißen, auf dem direkten Weg – gegangen. Aber weil es da ein bisschen matschig war, habe ich für den Abstieg den Umweg über den Gießenbachsattel genommen. Da lag oben auf dem Rücken schon noch einiges an Schnee, aber zum Glück konnte man sich zwischen Spuren und Markierungen an den Bäumen einigermaßen orientieren. Der Nachteil bei diesem Abstieg ist, dass es hinter dem Sattel sehr lange über einen Fahrweg geht. Der Vorteil hingegen ist, dass er über die wirklich idyllischen Reschbergwiesen führt, die ich im Anstieg nicht zu sehen bekommen hatte. Der führt nämlich praktisch ausschließlich durch Wald.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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