Gratlspitze – Ausbruch nach oben


Alm, Wald, Wolken und Galtenberg

So, die Saison scheint sich nun wirklich so langsam dem Ende zuzuneigen, aber ein oder zwei Touren habe ich noch (ähm, ja, weil ich mal wieder tagelang rumgeschlampt habe).

Also: Neulich, als jeden Tag diese geschlossene Wolkendecke über dem Land lag, wurde es mir irgendwann zu bunt, und ich habe mir freigenommen, um mir eben diese Wolken lieber mal von oben anzugucken. Wie sich später herausstellte, wäre es nicht unbedingt nötig gewesen, weil das tatsächlich der erste Tag war, an dem sie sich nachmittags auch im Alpenvorland auflösten, aber das hat der Schönheit der Tour keinen Abbruch getan.

Die Gratlspitz oberhalb von Alpbach ist kein wahnsinnig spektakulärer Berg, und ich war vor zwei Jahren schon einmal oben. Aber obwohl er nicht sehr hoch ist, fühlt er sich durchaus schon vergleichsweise alpin an. Und durch seine sehr praktische Lage als quasi alleinstehender Berg zwischen Inntal, Alpbach und Wildschönau hat man auch sehr schöne Fernblicke; nur zum Hauptkamm hin ist der Blick ein bisschen eingeschränkt. Also hin!

Und was soll ich sagen? Der Blick über das Nebelmeer ist immer wieder toll. (Guckt euch doch noch mehr Fotos davon auf Flickr an.) Und von den vier Wegen zum Gipfel habe ich jetzt auch alle vier durch (zwei aufwärts, zwei abwärts) – und ich muss sagen, alle vier sind toll, und es würde (wird) mir schwer fallen, mich beim nächsten Mal für zwei davon zu entscheiden!

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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