Kramerspitz – Per Nebula ad Astra


Aus dem Nebel

Ich habe ja schon öfter mal erwähnt, dass ich es mit den „Münchner Klassikern“ lange nicht so gehabt habe, und sie jetzt nach und nach aber doch so langsam einsammele. Zum Teil liegt das auch daran, dass ich bis vor kurzem irgendwie eine „1000-Höhenmeter-Sperre“ hatte und mich nur selten an Touren getraut habe, bei der mir von vornherein klar war, dass es darüber hinausgehen würde.

Das alles als Erklärung dafür, warum ich erst dieses Jahr zum ersten Mal auf dem Kramer stand. Der (die?) benachbarte Schellschlicht stand schon länger auf meinem Zettel, aber nach einer kurzen Diskussion über den Kramer auf der Tour durch die Schöngänge neulich habe ich den dann doch vorgezogen.

Und was soll ich sagen, für einen Klassiker war die Tour auch echt schön – gar nicht überlaufen (was aber auch an dem scheinbar schlechten Wetter gelegen haben könnte) und die Wege gar nicht sonderlich ausgetreten (im Gegensatz etwa zum Jochberg). Tatsächlich musste ich mich allerdings bis zum Vorgipfel durch den Nebel kämpfen, und erst kurz vor dem Hauptgipfel gab es dann Fernsicht – die dann aber in der hübschen Variante mit Wolkenschwaden zur Zierde.

Und die Hirtennudeln auf der Stepbergalm waren auch nicht zu verachten. Man braucht ja seine Kohlenhydrate…

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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