Veitsberg – Was vom Tage übrig bleibt


Thiersee & 2 Kaiser

Ach ja, was hatte ich noch für Pläne für das Wochenende, sollte es doch – vielleicht – mal wieder – das letzte gute Wochenende der Saison werden. Aber dann kam leider ein für mich uncharakteristisch schmerzhafter Migräneanfall am Vorabend und machte mir einen Strich durch die Rechnung. Morgens um 6 Uhr war es noch ziemlich bitter. Aber beim nächsten Aufwachen um 9 Uhr waren die Schmerzen weg, und ich konnte mir überlegen, was ich nun noch mit dem angebrochenen, sonnigen Tag machen konnte.

Am Thalerjoch über der Ackernalm war ich vor ein paar Jahren mit Freunden. Aber aus irgendeinem Grund waren wir damals so langsam und/oder träge, dass wir uns nicht mehr zum Veitsberg motivieren konnten, der direkt nebenan liegt. Das könnte ich doch jetzt vielleicht mal nachholen? Der Ursprungpass ist ja relativ schnell zu erreichen, und die Tour ist auch nicht so wahnsinnig lang…?

Ja. Konnte ich. Und dabei konnte ich auch feststellen, was für Weicheier wir damals gewesen sein müssen. Der Veitsberg ist wirklich in einem Zwanzig-Minuten-Exkurs zu erreichen (allerdings muss ich zugeben, dass es am Abzweig nicht recht danach aussieht). Wahrscheinlich waren wir damals noch vom Aufstieg durchs Fuchsloch so beeindruckt, dass wir vorsichtig waren. Der war nämlich auch diesmal wieder matschig, schmal, steil und ausgesetzt – bergab möchte ich hier eher nicht gehen.

Muss man ja aber auch nicht.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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