Roßkopf (Wildgerlos) – Unerwartete Höhen


Die Zittauer Hütte in der Wildgerlos

Irgendwie hatte ich mir in den Kopf gesetzt, diesen Herbst unbedingt nochmal auf diesen einen Gipfel zu kommen – den Roßkopf ganz hinten im Wildgerlostal. Eigentlich sollte das auch kein Problem sein, denn obwohl die Tour relativ lang ist, sollte sie nicht sonderlich schwer sein. Allein die relativ ausgiebigen Schneefälle im September schienen mir einen Strich durch die Rechnung zu machen, denn dieser Roßkopf ist immerhin über 2800m hoch.

Aber zum Glück ist der Roßkopf auf der Webcam Königsleiten zu sehen, und so konnte ich mich über die Schneelage quasi kontinuierlich aus erster Hand informieren. Und siehe da, der Schnee ist tatsächlich doch noch einmal geschmolzen.

Und so ging es, sieben Jahre nachdem ich das letzte Mal auf der Zittauer Hütte war, wieder einmal durch das Wildgerlostal hinauf zur Hütte und zum Unteren Wildgerlossee – und diesmal weiter hinauf zum Oberen See und zum etwas unspektakulär anmutenden Gipfel.

Der schneeschmelzende Föhn hatte allerdings auch einen Nachteil: Der Blick zum nahen Hauptkamm war durch eine mächtige Föhnmauer getrübt, die ständig vor den Gipfeln vorbeidriftete. Aber dafür, dass ich die hohen Gipfel für diese Saison schon so gut wie abgeschrieben hatte, war es trotzdem absolut großartig!

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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