Steinbergstein – Alberner Name, cooler Berg


An der Steinbergalm

Ich lebe jetzt seit über zehn Jahren in Alpennähe, aber irgendwie entdecke ich erst in letzter Zeit, wie oft man doch tatsächlich noch mit dem eigenen Auto weit in einsame Täler oder auf mittelhohe Almen hinauffahren kann. Das Windautal beispielsweise hatte ich bisher nicht so recht auf dem Schirm – dabei gibt es von dort doch einen wirklich netten Weg zum… Steinbergstein.

Okay, der Berg kann ja nichts für seinen albernen Namen. Und es ist ein erstaunlich ruppiger Berg: Nur die Südostflanke, über die ich aufgestiegen bin, ist einigermaßen freundlich – und selbst hier geht es bis zur Lagfeldenalm ordentlich steil durch den Wald. Gut, der Gipfel selbst ist auch eine breite Graskuppe. Aber nach Norden weg gibt’s gleich mal einen Steilabbruch, und auch der Grat in Richtung Lodron hat schon so seine Engstellen. Nichts Gewaltiges, all das – aber für einen Kitzbüheler Wiesenhügel doch schon beachtlich.

Der Lodron dagegen… nun ja. Man kann ihn auf dieser Tour ja mal ganz gut mitnehmen, aber wegen dieses Gipfelchens allein loszuziehen, würde ich eher nicht empfehlen. Gut, dass ich schon meine Portion „oh, wow“ vom Steinbergstein hatte, als ich am Ende am Lodron vorbeikam.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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