Osterfelderkopf (Rinderscharte) – Der Fitness-Test


Höllental Classic

Irgendwie bin ich mir diesen Sommer meiner Fitness nicht so richtig sicher; andererseits habe ich aber noch Großes vor (also, für meine Verhältnisse groß). Insofern fand ich es einfach mal an der Zeit, meine Fitness ein bisschen zu testen und über die 1000-Höhenmeter-Grenze hinauszugehen, die irgendwie implizit bei mir immer drinsteckt.

Gleichzeitig wollte ich es aber nicht unbedingt wieder runterlaufen müssen. Sollte ja doch „nur“ ein Test sein.

Also habe ich mich für den Aufstieg zum Osterfelderkopf durchs Höllental und über den Rinderschartenweg entschieden. Wenn man vorher noch den Stangensteig wählt anstatt durch die Klamm zu gehen, kommt man so auf grob 1500 Höhenmeter. Ganz genau weiß ich es leider nicht, weil mein GPS in dem ja doch sehr engen Tal leider zwischenzeitlich die Segel gestrichen hat.

So weit, so gut. Nur leider bedeutet die Enge des Tals auch, dass man nicht so wahnsinnig viel vom Wetter um einen rum erkennen kann. Und das bisschen, das ich sehen konnte, sag zur Mitte der Tour hin, nicht so gut aus. Also bin ich ordentlich zur Rinderscharte hoch gesprintet – was den Fitnesstest nochmal verschärft hat!

Und als ich oben war, sah ich… jede Menge blauen Himmel. (Ich glaube, es hat den ganzen Tag kein Gewitter mehr gegeben.) Also habe ich mich völlig k. o. unter die Badelatschentouristen am Osterfelder gemischt und bin mit der nächsten Gondel der Alpspitzbahn runtergefahren. Für 17 Euro, was ich dann doch für überraschend teuer hielt – aber okay, ich hätte es wissen müssen

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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