Heiglkopf – Ein zögerlicher Anfang


Benediktenwand

Ganz im Gegensatz zu letztem Jahr scheint mir dieses Winter überhaupt nicht aufhören zu wollen. Jetzt ist es bald schon Ende April, und es liegt noch überall Schnee (und schneit sogar noch!), und ich war noch kein einziges Mal unterwegs.

Darum habe ich den mäßig guten Wetterbericht vom Wochende als gutes Zeichen verstanden und bin am Samstag spontan mal zum Heiglkopf raufgelaufen. Eigentlich hatte ich noch weiter zum Zwiesel gewollt – um sozusagen da weiterzumachen, wo ich aufgehört hatte. Aber dann zog es sich doch immer mehr zu, und ich hatte nach dem Berg noch was vor, wobei ich nicht pitschnass sein wollte, und so… Und da bin ich mit dem Sessellift runtergefahren.

Also am Ende: eine Mini-Tour auf so ziemlich den allerersten Berg vom Alpenvorland aus gesehen. Aber dadurch war es fast völlig schneefrei – das hätte ich auch wieder nicht gedacht.

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