Schönberg (Isarwinkel) – Der Epilog des Sommers


Isarwinkel

Auch dieses Jahr ist die „Sommer“saison wieder so eine, die einfach nicht aufhören will. Einerseits ist das ja echt schön, aber so langsam artet das ein bisschen in Arbeit aus.

Wie auch immer, nach dem eigentlichen Saisonabschluss in der Vorwoche habe ich dann spontan noch einen „Epilog“ hinzugefügt: von Lenggries-Fleck übers Mariaeck auf den Schönberg und dann übers Schönbergkreuz (das mal wieder nicht am Gipfel steht), die Schönbergalm und das Röhrlmoos wieder runter.

Den Aufstieg kannte ich eigentlich schon bis auf das letzte Stück ab Mariaeck – war dann aber doch wieder überrascht, wie lange man da im (Ende November) dunklen und schattigen Wald unterwegs ist. In Gipfelnähe änderte sich das dann zum Glück und da ich ein windgeschütztes Plätzchen gefunden habe, war auch der Gipfelaufenthalt trotz Spätspätherbst sehr angenehm.

Zum Glück bestätigte sich eine Befürchtung nicht: dass die in der Wanderkarte augewiesenen Steige vom Gipfel zur Schönbergalm und weiter ins Röhrlmoos nicht mehr existieren könnten. Sie existieren und sind super zu begehen – nur die zwanzig Meter im Bachbett unterhalb der Schönbergalm möchte ich nicht bei Schneeschmelze gehen müssen. Nur den dritten, kleineren Abkürzer gibt’s nicht (mehr); es sind extra Wegweiser angebracht worden, die von ihm wegweisen. (Höhö.)

Und das ist dann auch der einzige Nachteil dieser Wanderung: Vom Röhrlmoos bis zurück nach Fleck geht man die ganze Zeit – so zirka eine gute Stunde – über eine Asphaltstraße.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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