Steinernes Tor – Wenn der Nebel sich verzieht


Herbst im Rofan

Dieser herbstliche Hochnebel sieht ja oft ganz nett aus, aber manchmal kann er auch wirklich nervig sein. Am Freitag hatte ich nochmal frei, und dieses Mal sollte es laut Wetterbericht aber wirklich, wirklich aufklaren. Na gut, auf ging’s also.

Das Wetter war dann eher so fluktuierend. Ich bin von Schwarzenau (bei Achenkirch) zum Steinernen Tor und zur Erfurter Hütte gegangen – den Abstecher auf die Hochiss, den ich halb ins Auge gefasst hatte, habe ich mir dann doch gespart. Gerade nordseitig lag nämlich doch noch/schon eine ganze Menge Schnee, wie ich zwischen den Nebelfetzen gelegentlich erblicken konnte. Und auf schneerutschig-stressiges Gehen hatte ich da keine Lust. Von Schwarzenau durch das (sehr hübsche) Hochtal über der Kotalm bis zum Steinernen Tor sind aber auch schon knapp 1000 Höhenmeter – insofern war ich aus „sportlicher“ Sicht eh schon ganz zufrieden.

Also bin ich hinter dem Steinernen Tor, das völlig im Nebel lag, nur noch zur Dalfazalm runter, um dann zur Seilbahn rüber zu spazieren. Und da riss tatsächlich innerhalb von Minuten alles auf, und Karwendel und Rofan und Kellerjoch lagen in typisch herbstlich-sonniger Manier vor mir. Versöhnlich.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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