Rangger Köpfl – Wohin das Wetter mich führt


Blick auf die Kalkkögel

Ich war mal wieder etwas nachlässig und muss aufholen. Also. Vorletzten Freitag war ich am Rangger Köpfl. Ich hatte mir freigenommen, aber das Wetter war dann morgens doch nicht so gut, wie ich eigentlich gehofft hatte, so dass ich eine bewährte, wenn auch etwas eigentümliche, Strategie angewendet habe: Ich habe mich einfach ins Auto gesetzt und bin so lange weitergefahren, bis das Wetter einigermaßen gut aussah.

Und so bin ich dann in Oberperfuß gelandet. Da es inzwischen ja auch schon ein bisschen später war, erschien mir die relativ kurze Wanderung zum Rangger Köpfl ganz sinnig. Allerdings bin ich natürlich nicht die ganz direkte Strecke (die mehr oder weniger durch die Skipiste verläuft) gegangen, sondern habe ein bisschen ausgeholt. Das hat sich auch bezahlt gemacht, weil man so quasi einmal um das großflächige Almgelände herumläuft, das sich unterhalb des Gipfelplateaus befindet – und mit dem ich in der Form gar nicht gerechnet hatte. Man findet doch immer wieder Ecken, die einen noch überraschen.

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