Risserkogel – Im zweiten Anlauf


Am Blankenstein

Ich hatte ja letztes Jahr schon einmal versucht, auf den Risserkogel zu wandern – musste dann aber umkehren, weil ein Gewitter drohte. Das konnte ich natürlich mittelfristig nicht auf mir sitzen lassen. Aber damit es nicht allzu langweilig werden würde, bin ich diesmal nicht auf dem direkten Weg von der Wallbergbahn gegangen wie die meisten Leute; stattdessen bin ich von der Bergstation erst wieder in Richtung Suttengebiet abgestiegen und dann am Blankenstein entlang und von Norden zum Gipfel hinauf.

Da war so viel weniger los, und die Gegend ist soviel hübscher, dass ich es immer wieder so machen würde. (Zurück bin ich allerdings den Standardweg gegangen; sonst wäre es doch arg lang geworden.) Die Gegend um die Blankensteinalm und das Hochtal zwischen Blankenstein und Risserkogel sind nämlich so richtig – fast schon auf eine inneralpine Weise – idyllisch.

Und ja, natürlich, nordseitiger Aufstieg: Da lag noch ein bisschen Schnee. Aber wenn man ein bisschen aufpasste, ging es schon. Was man allerdings nicht machen sollte: Am Blankenstein dem weiteren Verlauf des Steigs nicht mehr trauen, weil er zu weit nach oben zu führen scheint, und lieber über die steilen Wiesen zum Sattel queren. Das habe ich nämlich versucht, war aber völlig unnötig. Und unangenehm.

Aber sonst war’s schön.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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