Lochner Horn – Brennkopf


Kohlenriedalm (Niederleger)

Am Samstag stand mir der Sinn nach mäßiger sportlicher Betätigung – und irgendwie nach Almen. Am Walchsee herrscht an Almen kein Mangel, wie ich aus der Karte sehen konnte, also ging’s dahin, um einmal in die Runde durch die Almhänge nördlich des Sees zu laufen.

Die Tour ist wirklich nett, wenn auch erwartungsgemäß unspektakulär, und Almen – bewirtschaftete wie unbewirtschaftete – gibt’s auf Schritt und Tritt, sogar mehr als man auf den ersten Blick in der Landkarte findet. Die erste, die Angeringalm, habe ich gar nicht recht als solche erkannt, aber die Kohlenriedalm (mit hübschem kleinen Niederleger, den man zuerst erreicht) dann schon. Ein paar Kühe hingen da noch rum, aber an der Hauptalm wurden gerade die Schotten dicht gemacht für den Winter…

Es folgte ein Abstecher zum Lochner-Horn-Gipfel – den man allerdings als solchen erstmal erkennen muss, so flach und weitläufig und gipfelkreuzlos, wie er ist (der Name ist etwas irreführend). Dann kamen die Lochneralm, die Wandbergalm (wo zum ersten Mal ein paar mehr Leute unterwegs waren) und nach einem weiteren, diesmal weglosen Abstecher zum Brennkopfgipfel die Hupfnalm.

Und im Abstieg gab’s dann noch einen malerischen kleinen Wasserfall.

Alles in allem eine sehr schöne Runde – womit man aber bei einer solchen Almwanderung rechnen muss: sehr viele Kuhfladen…

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