Fleiding


Brixental

Eigentlich hatte ich meinem Fuß ja noch ein Wochenende Ruhe gönnen wollen, aber das Wetter war einfach zu schön, und nachdem ich schon den Samstag „vergeudet“ hatte, musste ich am Sonntag einfach raus! So ganz ohne Sorge war ich aber nicht, was meinen Fuß anging, und habe deshalb eine relativ kurze Strecke mit gleich drei „designierten Umkehrpunkten“ ausgesucht. Aber, Wunder über Wunder, der Fuß hat alles brav mitgemacht und kaum gemurrt. Das sehr ich schon mal als Erfolg an.

Der Weg war… och ja… ganz nett. Wenn man in Westendorf zur Seilbahn kommt, kriegt man ja doch erstmal die Krise (fliegende Händler, Busse, Kindergruppen von der Größe überfüllter Schulklassen…). Aber oben verläuft sich das dann einigermaßen – zumindest wenn man die richtigen Wege nimmt.

Ich bin von der Mittelstation losgegangen, wo man vom Wegweiser her gleichmal über den Fahrweg gejagt werden soll, obwohl der Steig daneben viel praktischer und super im Schuss ist, aber okay, davon lasse ich mich ja nicht beirren. Weiter ging’s zur Fleidingalm und dann von hinten auf den Fleidinggipfel hinauf. Der in der Karte versprochene Steig ist leider nur eine Fahrspur eines Kettenfahrzeugs, die eine steile Piste in der Falllinie hinauf führt, was sich arg schweißtreibend darstellte.

Dafür ist man dann oben – im Verhältnis zum Rest des Gebietes – ziemlich allein. Im Gipfelbuch jedenfalls standen nur drei Einträge für Samstag, und um 14:00 Uhr noch kein einziger für Sonntag.

Gut, der Weg zurück zur Bergstation ist langweilig – aber kurz. Passt also.

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