Grubereck


Risserkogel

Ja, schon klar, ich hätte es eigentlich besser wissen sollen. Man fährt nicht einfach noch zum Wandern los

  • am späten Vormittag,
  • wenn für den Nachmittag Gewitter angekündigt sind
  • und auf der Autobahn 25 km Stau angesagt werden.

Ich hab’s natürlich wieder trotzdem gemacht, bin dann auch irgendwann an der Wallbergbahn angekommen, raufgefahren, und ganz schnell losgelaufen. Und trotzdem habe ich es – fast schon erwartungsgemäß – nicht bis zum Risserkogel geschafft: Kurz hinterm Grubereck, an der Abzweigung zur Ableitenalm (alpine Kurvendiskussion?), war Schluss, weil der Himmel gar nicht mehr gut aussah.

Ich bin dann noch über den Setzberg gesprintet, um zumindest einen, wenn auch albernen, „Gipfel“ für den Tag vorweisen zu können, und bin ziemlich genau dann wieder an der Bergstation angekommen, als der Regen losging. (So gesehen: perfektes Timing.)

Und dann habe ich mich in die Schlange gestellt, denn dank des einsetzenden Regens (plus Donnergrollen) wollten natürlich auch all diejenigen spontan ins Tal, die eh nur auf der Terrasse vor der Station rumhingen (und das waren nicht wenige).

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One Response to Grubereck

  1. […] hatte ja letztes Jahr schon einmal versucht, auf den Risserkogel zu wandern – musste dann aber umkehren, weil ein Gewitter […]

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