Lixlkarschneid


Labergalm

Diesen Eintrag „Lixlkarschneid“ zu nennen, tut ihm ein bisschen Unrecht: Die Lixlkarschneid ist wirklich nicht das zentrale Element der Tour, und – genau genommen – nicht mal ihr höchster Punkt. Aber eine bessere Bezeichnung ist mir auch nicht eingefallen.

Das soll aber die Tour nicht schmälern! Es war eine wunderschöne, abwechslungsreiche Tour, die wahrscheinlich außer mir kaum jemals jemand so geht (selbst schuld). Sie hat mir auch wieder mal bewiesen, dass man durch geschicktes Zusammenstellen schöne Touren kreieren kann, die so weder der Tourismusverband noch die Wanderführer auf dem Plan haben. Und dass ich auch im Zillertal noch neue Ecken finden kann, obwohl ich eigentlich dachte, dass ich das ziemlich vollständig abgegrast hätte.

Also: Man fährt mit der Gerlossteinbahn von Hainzenberg aus rauf, geht dann über die Kotahorn-, Karl- und (besonders malerisch) Labergalm in Richtung Brandberg, immer mit ungewohntem Blick auf die imposante Ahornspitze „von der Seite“. Dann quert man in Richtung Brandberger Kolmhaus (auf älteren Karten fehlt diese kurze Verbindung noch, ohne die man fast bis Brandberg absteigen müsste), steigt von dort auf zur Lixlkarschneid und geht schließlich zurück zur Gerlossteinbahn. Man sollte nur die Zeit im Auge behalten, damit man die letzte Talfahrt nicht verpasst.

Ich bin immer noch ganz begeistert! Idyllische Almen, hübsche Hochtäler, alpines Feeling. großartige Panoramen, ordentliche sportliche Betätigung… toll.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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