Hochfelln


Blick vom Gipfel

Stellt euch vor: Letztes Wochenende, bevor die Große Hitzewelle von 2010 über uns hereinbrach. Die Temperaturen waren kaum über Raumtemperatur, der Himmel war wolkenverhangen, und vor allem: Der Wetterbericht sagte schon ab Mittag Gewitter voraus.

Da ich zudem eine Verabredung zum Mittagessen am Chiemsee hatte, wollte ich nur kurz irgendwo rauflaufen. Die Hochfelln (der? das?) bot sich da nahezu perfekt an. Ich war da auch vorher noch nie, so dass ich sogar etwas Neues für mich entdecken konnte.

Die Seilbahn fand ich gleich mal so richtig interessant: Die erste Sektion führt über mehr oder weniger flaches Gelände – sehr ungewöhnlich für eine Luftseilbahn. Die zweite Sektion ist dann schon typischer (steil und über eher unangenehmes Gelände). Die bin ich allerdings nur bergrunter gefahren, da meine Tour daraus bestand, von der Mittelstation zur Bergstation zu gehen.

Der Liftführer in der ersten Sektion hatte die Gehzeit auf zwei Stunden geschätzt (ich hab nicht gefragt, sondern ein anderer Passagier!), worauf mir ein „Das wollen wir ja erstmal sehen“ entfahren ist, was die anderen Mitfahrenden irgendwie alle lustig fanden. Als ich dann eine Stunde und zehn Minuten später tatsächlich ein paar von ihnen an der Bergstation wieder getroffen habe, haben die ordentlich gestaunt. Hat mich aber vielleicht auch ein bisschen zusätzlich angespornt…

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