Schwarzenkopf-Umrundung


Spitzingsee: Schnee im Juni

Ich glaube, ich bin noch nie so spät am Tag zu einer Tour aufgebrochen wie heute – und erst recht nicht bei so miesem Wetter. (Spätes Aufbrechen entsteht normalerweise daraus, dass ich es nicht gut aushalte, bei gutem Wetter nicht unterwegs zu sein.) Stardoug hat das Wetter als „widrig“ bezeichnet und sich unter Verweis auf seinen Vertrag geweigert mitzukommen…

Erster Schritt war dann um 15:10 Uhr. Und am Ende war das Ganze auch wieder mehr ein alpiner Spaziergang als eine wirkliche Wanderung: Von der Talstation der Taubensteinbahn zum Spitzingsattel und dann weiter in Richtung Taubenstein, aber an der Schwarzenkopfhütte hatte ich keine rechte Lust mehr, und war mir auch nicht sicher, wann die letzte Talfahrt der Seilbahn war. Darum bin ich von dort im (relativ) großen Bogen um den Schwarzenkopf herum zurück nach Spitzing-Dorf und zum Parkplatz.

Ich muss sagen: Der Regen hat mir weniger ausgemacht, als ich dachte. Mit zwei T-Shirts, einer relativ dünne Jacke und kurzer Hose (klebt weniger an den Beinen, wenn nass, als eine lange!) war ich im mäßigen Dauerregen nach knapp zwei Stunden zwar schon einigermaßen nass, aber dabei definitiv glücklicher als die Pellerinenschwitzer, die mir entgegen kamen. Andererseits taugt dieses Wetter wenig zum Fotografieren oder Landschaft-Genießen oder Verweilen – ich glaube, ich werde weitgehend ein Schönwetterwanderer bleiben…

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