Hirschhörnlkopf


Pfundalm

Ich sag ja immer, das Hirschhörnl bietet sich an für Frühjahr und Herbst, also ging es nach knapp einem halben Jahr schon wieder rauf. Diesmal war es längst nicht so kalt wie im Herbst, dafür war allerdings das Panorama nicht so toll, weil es sehr viel diesiger war.

Im Abstieg haben wir auch diesmal wieder den Schlenker über die Kotalm gemacht – ist einfach knieschonender und abwechslungsreicher. Nur das letzte Stück über den Fahrweg, zwischen Steinbruch und Jachenau, zieht sich dann doch ziemlich.

Und es war definitiv gut, dass wir früh aufgebrochen waren: Angesichts des aus allen Nähten platzenden Parkplatzes waren doch noch ziemlich viele andere Wanderer auf dieselbe Idee gekommen… nach Mittag gab’s am Gipfel vermutlich nur noch Stehplätze…

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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2 Responses to Hirschhörnlkopf

  1. chop sagt:

    schöner blog, ich hoffe, du bleibst dran. wir waren 10 tage vorher auf dem hirschhörnl und haben im abstieg eine schöne variante ausprobiert, weil der tag noch so lang war: von der kotalm auf der nordseite um das hirschhörnl herum (via alpina) bis zur kochler-alm. dann abstieg zur sagenhaften rappin-alm und durch die rappinschlucht nach jachenau. weit, aber wunderschöne tour, je weiter umso schöner.

  2. […] dort oben (u. a. 2008, 2009), und was soll ich sagen, es hat sich nicht viel verändert seit meinem letzten Besuch vor vier Jahren. Es lag zumindest im oberen Bereich ab der Pfundalm noch ein bisschen Schnee, aber […]

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