Fahrenberg – Herzogstandbahn


Karwendel

Okay, dachte ich mir Ostersamstag, was könnte denn schon einigermaßen schneefrei sein? Und nicht zu lange dauern (es war mal wieder schon fast Mittag)? Der Herzogstand bot sich an: nicht so hoch; der direkte Aufstieg ist fast komplett südexponiert; und die Seilbahn ist in Betrieb, was den Abstieg radikal verkürzt.

Also auf zum Walchensee – mit 800 Höhenmetern immerhin das doppelte von vorgestern und somit auch mehr ein zweiter Konditionstest als eine ernstzunehmende Bergwanderung, aber hey – Anfang April verlange ich auch noch nicht mehr als das.

Meine einzige Sorge war, dass es total überlaufen sein könnte, aber nix war’s. Die ersten vierzig Minuten im Aufstieg war ich ganz allein, dann kam mir eine Bande Single-Trail-Fahrer entgegen. Erst die zweite Hälfte des Aufstiegs war dann belebter: vielleicht ein Dutzend Wanderer kamen mir entgegen, und zwei habe ich überholt.

Und der Konditionstest war auch einigermaßen erfolgreich: durchschnittlich 412 Hm/h ist zwar nicht unbedingt berauschend, aber auch längst nicht katastrophal. Darauf lässt sich aufbauen.

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