Hirschhörnlkopf


Walchensee

So langsam gehen mir die Stand-by-Berge aus. Damit meine ich diejenigen, auf die man eigentlich immer hochgehen kann, wenn einem nichts Besseres einfällt. Die einigermaßen in der Nähe sind. Und die auch im Frühjahr und im Spätherbst begehbar sind, also mäßige Höhe und idealerweise Südexponierung aufweisen.

Aber den Hirschhörnlkopf zumindest hatte ich dieses Jahr noch nicht, der stand also noch zur Verfügung. (Meine Regel ist, auf jeden Berg nur einmal im Jahr zu gehen. Es gibt einfach zu viele gute Berge, um sich viel mit Wiederholungen abzugeben.) Außerdem war ich der festen Überzeugung, erst einmal oben gewesen zu sein, und das bei schlechtem Wetter. Das stellte sich hinterher beim Einsortieren der Fotos allerdings als falsch heraus.

Trotzdem war es schön, nochmal – nochmal! – rauszukommen, und das Wetter war eigentlich auch sehr angenehm. Nur am Gipfel wehte plötzlich ein heftiger, eiskalter Wind, den ich mit drei Jacken gerade mal so ausgehalten habe. Die Foto-Ausbeute war deshalb auch diesmal wieder etwas geringer – kalte Finger und so…

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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One Response to Hirschhörnlkopf

  1. […] noch etwas zu sagen? Am 8. März war ich schon zum insgesamt fünften Mal dort oben (u. a. 2008, 2009), und was soll ich sagen, es hat sich nicht viel verändert seit meinem letzten Besuch vor vier […]

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