Geierstein und Fockenstein


Die Sonne durch die Bäume…

Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich es dieses Jahr noch einmal auf einen (weitgehend) schneefreien Gipfel schaffe, aber dann waren es sogar gleich zwei auf einmal.

Der Geierstein ist so ein Berg, auf dem man eigentlich recht schnell ist, und der Aufstieg von Lenggries aus ist auch sehr schön – wenn auch, logischerweise angesichts der relativ geringen Höhe – fast die ganze Zeit durch den Wald. Aber so ein Wald hat ja auch was, gerade im Herbst.

Der Weiterweg zum Fockenstein war dann eher matschig, was aber auch irgendwie abzusehen war angesichts der Mikroklima-Schneeschmelze der letzten Tage. Und leider zog es sich dann auch ein bisschen zu, was zwar auch stimmungsvoll war, aber „Indian summer“ ist was anderes. Eigentlich hatte ich dann noch auf der anderen Talseite einen Abstecher zur Lenggrieser Hütte machen wollen, aber die Dunkelheit bricht um diese Jahreszeit immer so plötzlich an – verdammte Winterzeitumstellung! Also musste ich mich mit dem auch nicht gerade kurzen, aber eher unspannenden Abstieg durchs Hirschbachtal abfinden.

Und kam zu Beginn der bürgerlichen Dämmerung wieder beim Auto an. Puh.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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