Scheffauer


Kreuzung

Der Scheffauer ist wieder so ein Berg, an dem ich mich schon einmal versucht habe. Damals war ich leider etwas spät dran, es war Hochsommer und furchtbar heiß, so dass ich mein Wasser schon auf halber Strecke fast aufgebraucht hatte. Damals war ich dann etwas frustriert umgekehrt; seitdem hatte ich es nicht wieder versucht.

Aber dieses Wochenende bot sich der Scheffauer einfach an – das Wetter im Unterland sollte besser sein als im Oberland, und wir wollten nochmal einen „richtigen“ Berg rauf. Gesagt, getan – zweiter Anlauf.

Diesmal ging es vom Jagerwirt los, nicht vom Hintersteiner See wie letztes Mal, und das war auch eine gute Entscheidung, glaube ich. Der Weg ist einfach abwechslungsreicher. Von Sonne und Hitze diesmal war auch nichts zu spüren – gut für den Aufstieg, ganz schlecht für den Panoramablick, der sich einfach nicht einstellen wollte. Der Gipfel war die ganze Zeit im mehr oder weniger dichten Nebel.

Trotzdem war’s super, wenn auch anstrengend, und die ständige leichte Kletterei im oberen Teil war auch nicht so ganz ohne – die Leute, die im Internet etwas vom „leichten Südaufstieg“ schreiben, haben offenbar andere Maßstäbe als wir…

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