Rabenkopf


Wegweiser an der Staffelalm

Eine weitere Wanderung in der immer länger werdenden Kette von erwartungsgemäß weitgehend schneefreien Südhängen: der Rabenkopf.

Es gibt ungefähr vier Varianten, wie man zum Gipfel kommt – oder zumindest zur zwanzig Minuten unter dem Gipfel liegenden Staffelalm. Aber alle haben eins gemein: Man muss von der Jachenau aus erstmal knapp eine Stunde durch das weitgehend flache Laintal latschen, bis es so richtig in die Höhe geht. Und am Ende wieder zurück. Aber es lohnt sich trotzdem.

Der „schwierige“ (und ich verwende dieses Wort im allerweitesten Sinn) Anstieg durch die Rappinschlucht war schon fast schneefrei. Die Warnhinweise „nur für Schwindelfreie“ können hier wirklich nur dazu gedacht sein, Stöckelschuhgeher abzuschrecken: Es handelt sich um vielleicht fünf Minuten ausgesetztes Gehen auf problemlosem Steig. – Der Abstieg über den „Normalweg“ hingegen war noch gut eingeschneit. Ging aber auch.

Und das Panorama dort oben ist echt beeindruckend für einen 1550m hohen Voralpengipfel: Wetterstein, Karwendel, Blauberge, Benediktenwand, Kochelsee, und nach Norden bis zum Starnberger See. Nur der Walchensee versteckt sich hinter dem Hirschhörnlkopf nebenan.

Da tat es mir dann doch Leid, dass das Wetter nicht ein bisschen besser war, obwohl es im Aufstieg ganz angenehm war, dass die Sonne nicht so knallte…

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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One Response to Rabenkopf

  1. […] wollte ich ja schon letztes Jahr nochmal zum Rabenkopf rauf – einerseits, um die alternativen Wege zu meiner ersten […]

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