Männlichen


Blumen am Weg zum Männlichen

Lustigerweise ging es an beiden Regentagen in Richtung Männlichen. Am ersten Regentag sind wir den heftig beworbenen, aber für Deutsche fast unaussprechbaren Äpfelchüechliwäg gegangen. Der führt von der Wengernalpbahn-Haltestelle Brandegg, wo die namensgebenden Apfelkuchen verkauft werden, quer über den Itramenberg zur Mittelstation der Männlichenbahn bei Holenstein.

Der Weg ist abwechslungsreich, das muss man ihm lassen (Wald, Wiese, Pfad, Fahrweg, bergauf, bergab), aber keine wahnsinnige Herausforderung. Trotzdem haben wir es auf Holenstein gut sein lassen – das Wetter sah einfach nicht so toll aus.

Der zweite Regentag sollte erst gegen Mittag beginnen, also: schnell von der anderen Seite – von Wengen – auf den Männlichen rauf. Das ist ein wirklich schöner Weg, erst durch den Wald, dann durch unglaubliche blumige (weil offenbar nicht beweidete) Wiesen und schließlich steil durch die Lawinenverbauungen rauf zu den Bergstationen. Wenn nur der Regen einem nicht so im Nacken gesessen hätte…

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