Hirschhörnlkopf


Till the cows come home

Der Hirschhörnlkopf ist ein ideales Ziel für die erste Bergtour des Frühjahrs – besonders, wenn es noch spät im Winter viel geschneit hat so wie dieses Jahr. Denn es ist nicht allzu hoch, und der Aufstieg verläuft fast den ganzen Weg über südexponiert.

Trotzdem hatte ich in Gipfelnähe dann doch noch Schneekontakt. War aber überhaupt kein Problem.

Weil sich das Wetter dann überraschend doch nicht so kooperativ verhielt, bin ich entgegen dem ursprünglichen Plan lieber auf dem Aufstiegsweg wieder runtergegangen. Die einzige Varianz gab’s ganz am Ende, wo man sich aber eh nur für Spaziergängerforststraße und Spaziergängerfußweg entscheiden kann.

Alle Infos zur Tour gibt’s hier.

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2 Responses to Hirschhörnlkopf

  1. […] Kochelsee, und nach Norden bis zum Starnberger See. Nur der Walchensee versteckt sich hinter dem Hirschhörnlkopf […]

  2. […] noch etwas zu sagen? Am 8. März war ich schon zum insgesamt fünften Mal dort oben (u. a. 2008, 2009), und was soll ich sagen, es hat sich nicht viel verändert seit meinem letzten Besuch vor […]

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